Blød kickt gut

Eben noch schwärmten die Alt-Hippies mit einer psychedelischen Antwort für Timothy Leary völlig losgelöst ums Zentralgestirn herum, dideldum.

LSD, LSD 25, LSD Beipackzettel, Sandoz LSD, Psychopharmka

…let the sunshine, let the sunshine in, the sun shine in…

War bei dem Trip zu viel Sonne im Spiel oder liegt es an den zur Pause injizierten Vitaminen, wenn die Kickerei plötzlich eigenartig ausartet. Die Hellenen verwandeln sich in Däninnen, Gomez trägt einen Pferdeschwanz und der Réthy Belá wirkt geradezu grotesk ins Töpperwien´sche verzerrt!

Statt Sommer of Love also nur Tutti Futschi?!

Und Bozsik?

Bozsik, immer wieder Bozsik! Der rechte Mittelläufer der Ungarn am Ball. Er hat den Ball – verloren diesmal, gegen Schäfer. Schäfer nach innen geflankt. Kopfball – abgewehrt. Aus dem Hintergrund…

Die spinnen, die Magyaren.

Sommerkraft

Der Sommer beginnt heuer am 21. Juni um 01:09 Uhr und dauert zwei Tage länger als es ein blosses Viertel vom Schaltjahr vermuten liesse – 😉

Sonne, Sonnenschein, sunshine, Let the sun shine in, Let the sunshine, GIF animation, Sun animation

We starve-look at one another
Short of breath walking proudly in our winter coats
Wearing smells from laboratories facing a dying nation
Of moving paper fantasy listening for the new told lies
With supreme visions of lonely tunes

Somewhere
Inside something there is a rush of greatness
Who knows what stands in front of our lives
I fashion my future on films in space
Silence tells me secretly
Everything
Everything

Singing our space songs on a spider web sitar
Life is around you and in you
Answer for Timothy Leary, dearie

Let the sunshine
Let the sunshine in
The sunshine in
Let the sunshine
Let the sunshine in
The sunshine in
Let the sunshine
Let the sunshine in
The sun shine in…

Teutonia

Fussball ist ein Spiel. Für die Deutschen ist es Arbeit. Oder Krieg.

Laut Trainerstab sitzt der Stahlhelm auch ohne die ihnen ausgezogen wordenen Lederhosen akkurat auf dem Scheitel der Mannschaft und das Grossmachen ist als teutonisches Markenzeichen weithin anerkannt:

screenshot zdf wer arbeitet am haertesten, harte arbeit europa, haerteste Arbeiter Europas
Spricht alles für den finalen Knüller Hellas – Teutonia. Aber aufgepasst:

Jeszcze Polska nie zginęła!

[youtube=http://youtu.be/ME7DPQvQLj8&rel=0]

Venus (in furs)

I am tired, I am weary
I could sleep for a thousand years
A thousand dreams that would awake me
Different colors made of tears

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(Satellitenbild von Hinode; hier gut erkennbar ist der Lomosonov-Effek)

Ein inspirierender Moment für meine universelle Autoreferenz war der Venus-Transit 2004. Schon frühmorgens, ausgestattet mit der einfachen SoFi-Berille war ich begeistert, als meine Augen den dunklen Fleck auf der Sonnenscheibe tatsächlich auflösten.

Doch richtig klar wurden mir die kosmischen Dimensionen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft erst in der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow. Dort, am Sonnenrefraktor, konnte ich die Kugelgestalt der Venus tatsächlich erahnen und der sich einstellende 3-D-Effekt von Raum war einfach phantastisch.

Noch heute blubbert hin und wieder ein wenig dieser Erkenntnis-Euphorie ins Bewusstsein und nordet mich neu ein. Mehr Trance zum Transit dort.

Servette — Douze Points!

Nach selbst für das Niveau von Operettenligen ziemlich peinlichen und chaotischen Saisonverlauf hat die Schweizer Super League tatsächlich vorläufig ein Ende gefunden, obwohl Sions störrischer Präsident weiter gegen alle und jeden prozessiert.

Rein rechnerisch wäre das zur Rückrunde ausgeschlossene Xamax allein mit den in der Vorrunde erzielten Punkten nicht einmal nach kaukasischer Arithmetik abgestiegen! Clever veräusserte der FC Zürich zur Saisonhälfte fast alle Leistungsträger, als der direkter Abstieg dank des Konkurses von Neuchâtels ausgeschlossen war. Der weiter abgewirtschaftete Stadtrivale Grashopper Club entging der Blamage Barrage nur wegen der 36-Punkte-Strafe gegen Sion, das jedoch gegen Aarau die Relegation vermeiden wird, um weiterhin als Schwarzes Schaf mittun zu können.

Aufsteiger Super Servette schaffte nicht nur im letzten Moment den nicht für möglich gehaltenen Lizenzerhalt, sondern sogar überraschenderweise die Qualifikation für die Qualifikation zur Europa-League!

«Alors nous pourrons continuer à écrire de nouvelles pages de la grande histoire du Servette FC, en visitant l’Albanie, la Macédoine, le Biélorussie ou même l’Azerbaïdjan.»

Was wie ESC klingt, ist granatfarbener Fan-Humor pur.

Allez Servette!

Ruf! mich! an!

Nach 31 Tagen qualvoller heimischer Netz-Abstinenz wurde gerade noch rechtzeitig zum ESC 2012 ein mutwillig gekapptes Telefonkabel entdeckt und fachkundig ersetzt.

Der vermutlich ähnlich erlittener Höllenqualen entsprungene Albanische Beitrag tönt mir voll aus der Seele und bekommt mein reaktiviertes Televoting. Vielleicht ruf ich auch zweimal an und gebe aus schierer Opposition den bereits ausgeschiedenen euroneurotischen Protestsängern aus Mazedonien Montenegro eine Stimme — „I enjoy bicyclism!“

Heimat

[Diskurs in der Enge — nebst Änderungen entliehen von ad sinistram]

Die Heimat geht mir verloren. Ich höre oft, Heimat sei Heimat, dahoam sei dahoam – ich habe gesehen, wie einem Menschen die Heimat vergeht, wenn er geht. Heimat ist nicht nur ein räumlicher Begriff – er ist es viel mehr zeitlich. Wenn man sie verlässt, so entflieht man dem Raum, gleichwohl man ihr zeitlich fernsteht. Einfach den Raum wieder einzunehmen, das macht Heimat nicht aus. Meiner Mutter ging die Heimat verloren, sie verließ sie – räumlich und zeitlich. Und irgendwann besuchte sie das, was ihr Heimat war und stets erkannte sie, auch wenn sie es so nie sagte, dass ein Ort niemals ein Ort bleibt, dass er zwar materiell hier ist, dass man ihn betreten kann, dass aber der Ort das Zeitliche segnet. Die Häuser standen noch, der Geist, der in ihnen lebte, geschliffen an Stunden, Wochen, Jahren, er veränderte das Leben am Ort und damit dessen Fassade.

Ob es einen Unterschied macht, wenn man seine Heimat zugunsten eines anderen Landes, einer anderen Mentalität verlässt?

*     *     *

E Frau sitzt in ere Gelte uf eme Plakat
I lueg´s zwei Minute a aber i merk nöd um wa dass goht.
Und denn fahre mir ab und bime Halt uf Verlange
Stiige mir us und trinked e Stange.

I de Beiz hät´s en Alte wo allne Lüt verzellt
Da seg di ältischt Zahradbahn vo de ganze Welt.
Oder di steilscht, mir losed nume mit eim Ohr.
Mir läsed ime Buech vomene Schwiizer Autor
Aber mir verlüüred üs uf jedere Site
I de Buechstabe und mir wöred gern zahle bitte.

Und Du seisch Heimat isch e grosses Wort
Isch Heimat e Gfühl oder isch es echt en Ort.
Viel Lüt säged am schönschte isch´s immer no dehei
Und viel Lüt säged nei.

Uf de Wiese vor em AKW sind´s Hünd am Dressiere
Nach däre neue Methode wo me ne uf allne viere
Ales vormacht: Sitz und Platz und Sprung.
Und zur Belohnig git´s e Betriebs-Besichtigung.
Aber nöd für d Hünd, die bliibed dusse im ne Gitter
Und dressiered sich so lang halt gegesiitig sälber witter.

Und Du seisch Heimat isch e grosses Wort
Isch Heimat e Gfühl oder isch es echt en Ort.
Viel Lüt säged am schönschte isch´s immer no dehei
Und viel Lüt säged nei.

Stahlberger, Heimat (2011)

Totale Teutonie: dort

Blindgänger

  • 1. Geschoss, dessen Sprengladung infolge eines Versagens des Zünders nicht detonierte
    2. (salopp) Versager
  • Synonyme: Bombe, Flasche, Krücke, Versager

Ein besonderer Blindgänger ist der Ex-Schweizer, dann Dänische und jetzt Luxemburgische Telekommunikator Sunrise, dessen nervtötender Warte-Jingle (intonierte Nächstenliebe eines christlichen US-Musikers) allmählich eine Angstneurose mit schröcklichen Gewaltphantasien auslöst. Seit dem Wohnungswechsel tutet weder Festnetz noch tuts das Web, nur ein labiler Surfstick (der innert fünf Minuten dreimal aussteigt) hält die Verbindung zur digitalen Parallelwelt halbwegs aufrecht.

Immerhin ist es nach drei Wochen Warteschleiferei gelungen zum Level 2 Support vorzustossen, von dem das leibhaftige Erscheinen eines Technikers verkündet wurde. Vor drei Tagen. Für morgen oder „Leider kann ich mich da nicht ganz festlegen“ übermorgen. Im Level 2 Experten Team sind scheinbar die verbliebenen Checker in der outgesourcten Servicewüste Sunrise. Zumindest fühlt man sich dort annähernd ernst genommen und wird nicht einfach von einem Callcenter in Berlin (!) zur nächsten dubiosen Inkompetenz weiter vermittelt. Das Experten-Team muss nun eine Fremdfirma beauftragen und das kostet halt Profit. Darum sind mehrere Entscheidungsinstanzen dazwischen geschaltet und der arme Kunde lebt halt solange enthaltsam — „all you need is a sunrise“…

sunrise debakel, sunrise kommunikationsdesater, sunrise schweiz

Nach „Kein Problem. Nach Ihrem Umzug funktioniert alles wie gewohnt.“ über „Wird leider erst in acht Tagen aufgeschalten“ zu „In zwei Tagen. Vielleicht.“ fühlt man sich regelrecht genasführt und langsam ziemlich weich gekocht. Wahrscheinlich hat das Methode, weil man — sollte es dem Laden irgendwann tatsächlich gelingen das Netzkabel richtig herum einzustecken — dann für ewig mega dankbar ist, ob der wundersamen Dienstleistung in solch schwierigen Zeiten von Profitmaximierung und Shareholdervalue.
Übrigens sehr geschickt von der Firma Heuschrecke, sich selbst bei Ortswechsel eine einjährige Kündigungsfrist vorzubehalten.

You get what you pay for hör ich es in meinen Ohren klingeln. Jaja. The loser´s standing small tönt es weiter und ist dennoch besser als das zynisch klingende arg geschönte Marketinggedöns.

Eskapismus

„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ – „Du musst nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

Franz Kafka, 1920

Suburbia

Am Rand der kleinen grossen Stadt ist die Welt noch in Ordnung ländlicher als auch schon. Mit dem Fangglas musste schon mancher Monsternachtfalter aus der Mädchenabteilung unblutig entsorgt werden. Des weiteren wurde eine Blindschleiche aus dem Weg geräumt und friedfertige Kaulquappen aus Kinderhänden befreit. Zwei Katzen aus der Nachbarschaft erhielten die Rote Karte nebst vorläufiger Spielsperre. Ausser den Viechern kommt auch das meiste Wetter gerne überfallartig. Zuvor sah man aus der Beobachtungsstation was auf einen zukommt, jetzt pirschen sich die Wolken über den achthunderteinundsiebzig Meter hohen Hausberg flugs an die Siedlung heran.

Die Luft atmet sich angenehm würzig mit einer erdigen feucht-frischen Note — kein Vergleich zu der abgestandenen Feinstaubkonzentration in der Innenstadt. Weder im Wilden Süden noch in der grossen Mauerstadt hat der Hobbyschweizer je so sauerstoffhaltig gehaust. Mutmasslich aber handelt es sich hierbei um einen kleinen vorsätzlichen Selbstbetrug, weil die Sauerstoffaufnahmefähigkeit aufgrund fortgeschrittener Zellalterung qualitativ eher abgenommen haben muss. Dafür gibt es beim bergan strampeln mit dem Velo den Lungenfunktionstest gratis obendrein; wie beim Konditionstest sind die Ergebnisse leider doch ziemlich realistisch.

Im Vergleich mit der anonymen Wohnmaschine gestaltet sich in der Vorstadt die Öffentlichkeitsarbeit völlig anders. Quasi Grüezipflicht auf jedem Schritt. Die Randlage erlaubt jedoch auch randständiges Handeln: so kam ein jenischer Scherenschleifer vorbei, freundlich und entspannt, trotz meiner Absage. Ein leibhaftiger Scherenschleifer hat mich seit der frühen Kindheit nicht mehr kontaktiert! Ein wenig später läutete ein stummer Roma an der Haustüre, welcher sein schriftliches Bettelgesuch in einer Art laminierter Visitenkarte überreichte. Der dritte im munter selbstkonstruierten Bunde war ein schwer radebrechender Paketbote, welcher an der zugegeben komplizierten Zustellung scheiterte, das Paket kurzerhand wieder mit sich nahm und dafür mich sprachlos zurückliess.

Kommen morgen die Mormonen? Überzeugen bald die Zeugen oder rückt gleich die Heilsarmee an? Wann drücken die Drückerkolonnen die Klingel?

Where’s a policeman when you need one to blame the colour TV?

Post Mortem

Die Nummer 2 und 3 der Schach-Welt bekamen in Zürich von einem russischen Diamantenhändler einen Match über sechs Partien spendiert. Neben Grossmeistern und vielen Kleinmeistern trafen sich die übrigen Enthusiasten im Festsaal vom Hotel Baur en Ville direkt am Paradeplatz.

Dem Hobbyschweizer war schon etwas wunderlich zumute, als er den mit Holzclogs bewehrten baren Fuss ins vielsternige Refugium setzte. Der Dresscode der ECU scheint glücklicherweise nur für Aktive zu gelten. Vor Ort wandelten zwei oder drei Oligarchenangehörige weiblicher Natur, die den Spielsaal modisch mit einem Ballsaal zu verwechseln schienen, was jedoch angesichts der Üppigkeit an Decken, Wänden und Boden sowie der Boutiquendichte an der Zürcher Bahnhofstrasse fast verständlich ist, und — aus der Holzschuhklasse betrachtet — der Veranstaltung ein durchaus passendes mondänes Flair verlieh.

Immer amüsant ist der Schnarcher, ein äusserst zuverlässiger Gast bei Live-Darbietungen der Denkartisten, der — kaum weggenickt — alsbald schonend aber bestimmt von seinen Nebensitzern wiederbelebt wird. Besonders ausdauernd war der Sesselpupser mit enormer Frequenz von hörbar laut entweichender Flatulenz, der während seiner Sitzung locker einen Gasballon hätte füllen können. Klingeltöne waren zahlreich und mannigfaltig; sie sind jedoch nur nervend und vor allem sehr unhöflich gegenüber den brütenden Maestri. Ganz besonders dämlich stellte sich die stadtbekannte Klatsch-Kolumnistin an, offenbar hat ihr Smartphone eher sie im Griff.

Den an Schachveranstaltungen unweigerlich auftauchenden Sonderling gab ein graumähniger Gast, der sich fortwährend die linke Gesichtshälfte mit einer Zeitung bedeckte. War jene von der üblicherweise bestens durchbluteten Ohrmuskulatur ausreichend angewärmt, wurde einfach eine Seite weiter geblättert und das Profil sogleich wieder dahinter versteckt. Ein wirklich ganz besonders eindrückliches Schauspiel!

Nach dem Ende der Partie wird deren Verlauf mit dem Gegner meist noch etwas analysiert, was in Fachkreisen ironiefrei post mortem genannt wird und selbst für die kleine Tochter des Ex-Weltmeisters völlig harmlos ist.

Die Partie dauerte fast fünf Stunden und war erst zäh, dann zunehmend spannend und kurz nach der Zeitkontrolle urplötzlich remis.

Draussen blühte derweil prall die Frühlingssonne.

Kramnik, Vladimir – Aronian, Levon
Zurich Chess Challenge, Partie 6

1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bb5 Nf6 4.d3 Bc5 5.Nbd2 d6 6.c3 O-O 7.O-O Ne7 8.h3 Ng6 9.Re1 c6 10.Ba4 Re8 11.d4 Bb6 12.Bc2 h6 13.a4 Be6 14.Nf1 exd4 15.Nxd4 Bd7 16.f4 d5 17.e5 Ne4 18.Bxe4 dxe4 19.a5 Bxa5 20.Ng3 Bb6 21.Kh2 c5 22.Ndf5 Bxf5 23.Nxf5 Qxd1 24.Rxd1 Rad8 25.Be3 Rd3 26.Re1 f6 27.exf6 gxf6 28.Nxh6+ Kf8 29.Ra4 Rd5 30.c4 Rd3 31.b4? Rxe3! 32.Rxe3 cxb4 33.Rg3 e3?! 34.Rxg6 e2 35.Ra1 Bf2 36.Rg8+ Ke7 37.Rg7+ Kd6 38.Rxb7 e1=Q 39.Rxe1 Bxe1 40.Nf5+ Kc5 41.Rb5+ Kc6 42.Nd4+ Kc7 43.Rc5+ 1/2-1/2

Homo Novus

Kein Abschied ohne Schmerz, Schlüsselerlebnis Schlüsselübergabe.

Max Frisch im Lochergut, Max frisch, Lochergut, Zürich

Anstelle der Aussicht aus der 800-köpfigen Wohnmaschine über die kleine grosse Stadt mit dem himmelweiten Horizont geht nun der Blick auf die sozialdemokratischen Kleingartenparzellen in einer familienfreundlichen Rasenmähersiedlung inklusive des gar 900-köpfigen Monstrums namens Plenum, welches mit eidgenössisch disziplinierter Chropfleerete (Kropf leeren tut gut bei dicken Hals!) über die bauliche Zukunft einer alternden Genossenschaft mit Hilfe von gestellten Fresspäckli gegen den allmählich fallenden Blutzuckerspiegel am immer später werdenden Abend dennoch eine Beschlussfassung nahe handelsüblicher SED-Quoten erreicht.

Im Zweifel für den Zweifel und immer Volldampf voraus!