Hey-ø-live

Exil Zürich: Hey-ø-Hansen performen teilweise halbnackt aber hochkonzentriert an den Reglern. Im Club direkt vor der Bühne wiegen sich dunkelhäutige Grazien (if only slightly overdone perhaps), daneben süsslich-herbe Verstösse gegen das Rauchverbot und der lokale harte Kern der Version-Fans.

Auf der kleinen Bühne zwei angenehm bescheiden auftretende Tiroler Dubstepper, die spielerisch mit Maschinen improvisieren. Als der Eine einen besonders gelungenen Klangeffekt taktgenau auf die Elektrodrum des Anderen legt, entfährt dem Anderen ein kerniges „Supa!“ und auf seinem Antlitz erscheint selbstvergessen ein verliebtes Leuchten, wenn er lobend zum Einen hinüber blickt.

Nur die Anstosszeit um 00.30h war etwas familienunfreundlich.

2 Gedanken zu „Hey-ø-live

    1. Wäre sowieso viel besser mit Euch gewesen, weil mir mein Gast sein Geburtstagsgeschenk (hey yo, ein Ticket!) etwas madig machte. Der konnte leider nicht viel anfangen mit den Össi-Schraubern.

      Ignoranten, ts.

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