Das erste Ohr hatte ich noch mit meiner ziemlich pixligen Handykamera erlegt. Natürlich war ich nach dieser denkwürdigen „Action“ noch ein zweites Mal vor Ort, um eventuell ein Testexemplar zum Heimsezieren einzufangen. Diesmal hatte ich dann eine etwas auffälligere Snapshotcam dabei – und was passierte?
Ein orangenfarbiger Mitarbeiter weist mich freundlich aber bestimmt darauf hin, dass in Migros-Einrichtungen keinesfalls fotografisch gejagt werden dürfe. Nur meinem Bekanntheitsgrad in der Filiale vor Ort als Stammkunde, Mitgenosse und damit Anteilseigner bewahrte mich vor Schlimmeren. Vielleicht war es auch die harmlos erscheinende Stella an meiner Seite, die mich vor eventueller Auschaffung (www.ausschaffungsinitiative.ch) bewahrte.
Das actionmässig angepriesene Ohr stellte sich bei näherem Hinsehen übrigens als plumpe Fälschung heraus oder ist zumindest irreführend gekennzeichnet. Schweizer Elefantenfleisch, naja, einen Hobbyafrikaner überzeugt dass nicht wirklich. Vielleicht machen sich die Schweizer aber auch so klein, dass ihnen Schweine wie Elefanten vorkommen…
Auf der Rückseite der Packung wimmelt es dann so von Es, dass mir der Appetit auf falsche Ohren nicht richtig kommen wollte.
Sicher versteht ihr, dass ich weder Leib noch Magen für solchen elefantösen Humbug riskiere.
Als Entschädigung für die euch entgangene Verkostung zweiter Hand habe ich auf dem Weg nach draussen an der Kassenzeile noch rasch diesen heimatlichen Schuss aus der Hüfte abgeben.
Ist das Ohr schon paniert?
Grosseohrenkenner möglicherweise?
Penatenmässig paniert ist das Ding!
Ja, dann nicht lange warten, ab in die Pfanne!
Ist doch Action-Preis.
Bitte Rückmeldung, ob`s gemundet hat.
Mir bitte auch. Ledrig??
Liebe Freunde grosser Ohren:
Das erste Ohr hatte ich noch mit meiner ziemlich pixligen Handykamera erlegt. Natürlich war ich nach dieser denkwürdigen „Action“ noch ein zweites Mal vor Ort, um eventuell ein Testexemplar zum Heimsezieren einzufangen. Diesmal hatte ich dann eine etwas auffälligere Snapshotcam dabei – und was passierte?
Ein orangenfarbiger Mitarbeiter weist mich freundlich aber bestimmt darauf hin, dass in Migros-Einrichtungen keinesfalls fotografisch gejagt werden dürfe. Nur meinem Bekanntheitsgrad in der Filiale vor Ort als Stammkunde, Mitgenosse und damit Anteilseigner bewahrte mich vor Schlimmeren. Vielleicht war es auch die harmlos erscheinende Stella an meiner Seite, die mich vor eventueller Auschaffung (www.ausschaffungsinitiative.ch) bewahrte.
Das actionmässig angepriesene Ohr stellte sich bei näherem Hinsehen übrigens als plumpe Fälschung heraus oder ist zumindest irreführend gekennzeichnet. Schweizer Elefantenfleisch, naja, einen Hobbyafrikaner überzeugt dass nicht wirklich. Vielleicht machen sich die Schweizer aber auch so klein, dass ihnen Schweine wie Elefanten vorkommen…
Auf der Rückseite der Packung wimmelt es dann so von Es, dass mir der Appetit auf falsche Ohren nicht richtig kommen wollte.
Sicher versteht ihr, dass ich weder Leib noch Magen für solchen elefantösen Humbug riskiere.
Als Entschädigung für die euch entgangene Verkostung zweiter Hand habe ich auf dem Weg nach draussen an der Kassenzeile noch rasch diesen heimatlichen Schuss aus der Hüfte abgeben.