Sterbehilfe

und ihre Ursachen, Wirkungen und Folgen — heute erklärt von Revolutionsführer G aus L:

Die Schweiz ist ein Staatswesen, das außerhalb der Weltgemeinschaft steht. Sie ist an keine EU-Regeln gebunden. Es ist gut, dass sie 2002 der UNO beigetreten ist. Aber die ganze Zeit vorher war sie das nicht. Warum? Sie wollte über dem internationalen Gesetz stehen. Und das hat die Schweiz zu einer Mafia gemacht.

In der Schweiz wird Geldwäsche in großem Stil betrieben. Wer eine Bank ausraubt, legt das Geld nachher in der Schweiz an. Wer vor der Steuer flieht, geht in die Schweiz. Wer sein Geld auf geheimen Konten deponiert, geht in die Schweiz. Und eine große Zahl von Besitzern solcher Geheimkonten sind unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.

Die Schweiz ist das einzige Land, das Sterbehilfe erlaubt. Warum tut das nur die Schweiz?

Eine Reihe von Leuten ist unter diesem Vorwand gezielt aus dem Weg geräumt worden. Die Schweiz behauptet, die Betreffenden hätten den Wunsch geäußert, sich das Leben zu nehmen. Dabei ging es in Wahrheit darum, an ihr Geld heranzukommen. Mehr als 7000 Menschen sind auf diese Weise gestorben. Ich rufe deshalb dazu auf, das Staatswesen der Schweiz aufzulösen. Der französische Teil sollte an Frankreich gehen, der italienische an Italien und der deutsche an Deutschland.

Original-Interview

Tolle Idee, bloss — wer kümmert sich nun um die armen Räto-Romanen?

Und warum nicht der deutsche Teil an Italien, der französische an Deutschland und der italienische an Frankreich. Oder der deutsche an Frankreich der italienische und französische an Deutschland und Räto-Romanien an Südtirol. Oder umgekehrt.

Am besten aber tritt Deutschland irgendeinem Teil bei und annektiert das Tessin und führt die Lire wieder ein und kauft sich mit schwarzem CDU-Geld schleunigst die Kykladen.

Ein Gedanke zu „Sterbehilfe

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