Pokalpleite

Der FC Zürich steigt diese Saison mit dem Trostpflaster Coupe de Suisse ab. Nach einem 0-4 Heimdebakel gegen Finalgegner Lugano just in der Vorwoche wurden die Spieler von den Fans mit «Usse, Usse!» erst gar nicht in die Kurve gelassen, einige Anhänger erstürmten den Kabinentrakt, Müllcontainer wurden vom wütenden Mob auf Strassen gekippt und der Trainer noch geschwind entlassen. Nach dem Coup wurde der Kübel vom Kapitän nebst dem vom Spiel gezeichneten Stellvertreter in die während des Spieles weitgehend stumm gebliebenen Fankurve getragen.

FCZ Pokal, FCZ 2016, Swiss Cup 2016, FC Zürich 2016

Dem Tabellenletzten reichte dabei ein glückhaftes 1-0 gegen den Vorletzten aus dem Tessin, um der berüchtigten Südkurve ein Besänftigungsopfer darzubringen. Feierstimmung Fehlanzeige.

FCZ Pokal, FCZ 2016, Swiss Cup 2016, FC Zürich 2016

Lost in Transla­ti­on

Si certo, die tatsächlich erste Abstimmung seit langem, welche nicht zu Lasten von Ausländern ausfällt, bringt etwas Erleichterung. Claro que si waren diesmal nur 4 von 10 und nicht gleich jeder zweite potentielle Rausschmeisser. Bien sûr, man bleibt für viele weiterhin ein Fremdkörper in dieser akut gespalteten Gesellschaft. Aber voll töfte, weil ich jene dann doch überraschend deutliche Wende meiner Gastgeber nicht erwartet hatte, selbst dem vorsichtig aufkeimenden Trend einfach nicht traute. Nach Jahren der Ausländerei und noch längerem Hobbyschweizertum ist mir die helvetische Seele eigenartig fremd geblieben. Ich bekomme diesen Volksgeist einfach nicht zu fassen: eben noch läuft er geradezu hypnotisiert na­ti­o­nal­kon­ser­va­tiven Rattenfängern direkt in die Arme, überdrüssig von Dichtestress und Verstädterung schiebt er inmitten Europas einen Riegel vor die Türe, nur um dann das einmal aufgenommene Tempo fast schlagartig zu drosseln, ohne jedoch übermässig fies tönende Bremsgeräusche zu erzeugen.

«Wir (Schweizer) haben das Privileg uns gegenseitig verstehen zu müssen. Wir sind als kulturelle Grenzgänger ein Volk von Übersetzerinnen und Übersetzer.»

Bundesrat Alain Berset, 12.03.2014

Deutlich wurde: «Es langet, es reicht, ça suffit, no pasarán!». Schluss mit der Angstmache, der nationalistischen Schwarzmalerei und rezeptlosen Abschottung, keine Zwängerei. Seit dem EWR-Entscheid von 1992 gebärt die Stimmungsmaschinerie der SVP die immer gleichen Hirngespinste: das Ausland luge gierig auf das selbst­ge­nüg­same Eidgenössische Eiland, Offshore ist lukrativ, Verträge sind Zugeständnisse und Swissness sells weil sexy.

FIFA-Wahl, FIFA 2016, FIFA Chairman, Infantino 2016, Infantino, FIFA-President
Leserbrief zur sexy FIFA-Wahl

Man könnte sagen, sicher, mit einem Viertel oft versippten aber stimmlosen Bevölkerungsanteil stehe quasi ein qualitativer Umschlag dräuend bevor; man könnte sagen, ja, gerade die ruhig gestillten Arbeitsmigranten buckeln doch angenehm laut- und reibungslos und mehren dabei den Reichtum der Stimmgewaltigen, weil Arbeit im Erste-Welt-Primus Schweiz pekunär unschlagbar ist. Man könnte sagen das Schweizer Mantra Identität sei lediglich ein traumatisches Mobile, überdies kaum zu dechiffrieren und jedenfalls kein Gradmesser für wen auch immer.

Aber gewärmt hat das hoffnungsfrohe Resultat wie die zeitige Sonne im Frühjahr…

Durchmarsch

Nach der Durchsetzung ist vor der Asylverschärfung und bereits in Bälde wird die nächste SVP-Chimäre unter dem herzigen Deckmantel «Selbstbestimmungsinitiative» durchs Land getrieben — schliesslich bleibt die Eidgenossenschaft gemäss SVP weiterhin von ausländischen Vögten bedroht.

Durchfallinitiative, Schweiz Initiative 2016, Volksabstimmung 2016, DSI

Handgeklöppelter herrenloser Flyer, noch vor dem Volksentscheid über die Durchsetzung der Ausschaffung zugeflogen.

Nationales Recht soll (wieder) absoluten Vorrang geniessen, schliesslich ist das scheinbare Manko schweizerischer Souveränität das Per­pe­tu­um mo­bi­le aller SVP-Bestrebungen. Was sich letzten Endes als eine nur reaktionäre Haltung zur globalen Vernetzung erweist, wird als nationale Rettungstat gepriesen, obschon gerade die Finanziers der Nationalpatrioten von der Globalisierung gut profitieren. Steuerhinterziehung bleibt natürlich auch künftig straffrei, und so helfen Kapitalzuflüsse aus dem Ausland die hiesige Steuerlast zu mildern. Weltläufige Auftritte via UNO- und FIFA-Sitz werden in der ewige Swissness verheissenden währ­schaften Binnenbanalität sowieso ganz gerne goutiert.

Die Trutzburg der geistigen Landesverteidigung aber bleibt eine hartnäckige Geissel.

Schafscheid

Vom provokativen Hakenkreuz

DSI nein Hakenkreiz, Swastika Swiss, Swastika Switzerland, Durchsetzungsinitiative 2016, Nein-Kampagne 2016, DSI 2016

bis zur naiven Schafsjagd:

Die Kontrahenten der SVP sind diesmal bemerkenswert breit aufgestellt und überraschend engagiert — da ist im Gegensatz zu vorherigen Abstimmungen keinerlei helvetische Lethargie mehr zu spüren. Der Richtungsentscheid bleibt spannend bis zum Schluss und ist wie selten hart umkämpft. Die bloss passive Zuschauerrolle wird zunehmend unangenehm und lästig. Nicht wahlberechtigte Secondos, Arbeitsmigranten und sonstige Ausländer versuchen verstärkt Einfluss auf die Stimmabgabe ihrer Gastgeber, Nachbarn und Arbeitskollegen zu nehmen, indem sie beispielsweise mit ihren Aufenthaltstiteln öffentlich auf sozialen Medien posieren.

Migrant Swiss, Foreigner Switzerland, Durchsetzungsinitiative 2016, Nein-Kampagne 2016, DSI 2016
Einzelfallschicksale bringen halt immer einiges an Farbe ins Spiel.

DSInFORMATION

In Zürich fand wieder ein lockerer Rundgang mit basslastiger Begleitmusik und gemeinsamen Einwurf der Stimmcouverts statt.

Nein zur DSI, DSI 2016, Durchsetzungsinitiative, Richtungsentscheid, Schweiz 2016, SVP

Nachdem Linke und Gutmenschen über die letzten Jahre von der nationalistischen Propaganda ausgiebig zum Feindbild einer eidgenössischen Identität aufgebaut wurden, der rechte Financier Blocher gar von einem Weg in die Diktatur ohne das Korrektiv SVP bramarbasierte, steht bei der Durchsetzungsinitiative definitiv ein Richtungsentscheid an. Es geht um Gleichheit vor dem Gesetz, den (nicht immer recht habenden) Volkswillen als ultima ratio, die Brutalisierung von Souveränität in eine «Souveränität der Willkür»:

Man kann den Ausländern zeigen, wer Herr im Haus ist. Es ist die Form von Macht, die Kinder auf dem Pausenplatz ausüben, wenn das Rudel sagt: Du gehörst nicht dazu.
Bei der Initiative ist diese Kindergrausamkeit mit der schlimmsten Grausamkeit kombiniert, die Erwachsene erfunden haben: mit Bürokratie. Einer gesichtslosen Maschine, die Urteile nach Buchstaben exekutiert, ohne Ansehen von Fall und Person. (Constantin Seibt, Tagesanzeiger 11.02.2016)

Schwarze Schafe, Schwarze Stiefel, Schwarze Raben — es muss aufhören mit dieser permanenten perfiden Schwarzmalerei. Schliesslich ist die Welt viel bunter und farbenfroher!

Schäfchenzählen

Der Ton wird zunehmend rauher und gereizter: von Ausschaffung über Schiessbefehl bis hin zur Durchsetzung ist offenbar völlig ernsthaft und immer lauter die Rede. Da kommt eine herzige Guerilla-Aktion auf dem Stauffacher in Zürich (bewusst) ohne schwarze Schafe ganz gut.
Durchsetzungsinitiative, Ausschaffung 2016, Ausschaffung Schweiz
Leider waren alle Schäfchen gegen Abend bereits entschwunden…

Intrusion und Inklusion

Hadi ist sieben Jahre alt und besucht die erste Schulklasse. Er ist ein Flüchtlingskind aus Afghanistan, wo seit über 35 Jahren Krieg und Terror herrschen. Sprachlich und sozial ist Hadi hier schlecht integriert, während seine Mutter nicht nur aufgrund sprachlicher Barrieren befangen ist: am Elternabend wirkt sie verschüchtert und verunsichert, blossgestellt und gar in die Enge getrieben.

In der Schule ist der kleine Hadi ziemlich unruhig und bereits mehrmals aggressiv gegenüber Mitschülern aufgefallen. Eine Art Einzelunterricht im Zimmer der Schulleitung hat er bereits hinter sich und nun wird Hadi ein selber bloss gebrochen Deutsch sprechender afghanischer Kriegsversehrter helfend zur Seite gestellt. Der beinamputierte Betreuer wird auch im Unterricht direkt neben Hadi platziert, um den Jungen irgendwie zu stabilisieren. Das ganze Unterfangen ist als kurzfristig angelegter Versuch gedacht, um dem bedauernswerten Hadi so noch eine letzte Chance zur Bewährung zu geben. Zudem soll diese möglichst günstige, bestenfalls kostenneutrale Aktion dazu dienen, den Unterricht künftig weitgehend störungsfrei abhalten zu können.

Ein kleines Fallbeispiel als traurige Groteske, in der die bittere Realität von Flüchtlingen selbst an einem Elternabend Thema wird.

Wahlkrimi

Passend zum eidgenössischen Wahlkrimi spendiert Google ganz überraschend einen Tages-Doodle:

Google Doodle Election Suisse, Swiss Election 2015, Google Doodle

Der empor gestreckte Zeigefinger scheint mir in Zeiten von IS immer so auffallend autoritär und gar allzu fundamentalistisch besetzt. Aber gut, es gibt schliesslich Wahlpflicht. Zumindest in Schaffhausen; also im Kanton Schaffhausen. Dort drohen Nichtwählern nämlich 6 SFr Busse! Doch dafür käme der Doodle womöglich zu spät, weil Briefwahl in der Schweiz mittlerweile Usus ist, die Wahllokale bereits um 12 Uhr schliessen und das Ergebnis nur wenig später vorliegt, damit der Wahltag bloss nicht allzu lange und spannend gerät.

Mit der folgenden Prognose wird der Sonntag nun völlig entspannt:

    SVP 28,7%
    SP 19,1%
    FDP 17,5%
    CVP 9,9
    GL 5,5%
    GP 5%
    BDP 3%

So oder ähnlich gehts aus.
Im Zwergenland.
Beim Doodle.

Qualitativer Umschlag

Im aktuellen Schweizer Wahlkrampf hat die SVP wie immer das nötige Kleingeld für ihre Gaga-Propaganda. Sachthemen sind out, alberne Wahlspots in. Im September hatte die volkstümlich auftretende aber von Milliardären gesteuerte und finanzierte Partei den Titel einer Pendlerzeitung für ihre Banalitäten nebst üblicher Angstmache gebucht.

Jetzt wurde von über 12000 Crowdfundern dagegen gehalten und Titel plus Seite 2 gekauft:

Mir langets, SVP, Wahlkampf Schweiz 2015, CH Wahl 2015, Wahlwerbung

Offener Brief an die Chefredaktion des 20 Minuten

Ich gratuliere Ihnen! Heute, am 14. Oktober 2015, haben Sie es nach all den Jahren geschafft, eine gute Titelseite zu publizieren; erhellend ist, dass Sie für dieses Gelingen 138’531 Franken einstreichen und dass dieser geglückte Umschlag direkt an Ihr Versagen geknüpft ist. «Grundsätzlich» könne jede Partei inserieren und den Umschlag buchen, so formulierte es Ihr Sprecher Christoph Zimmer. Vielen Dank! Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich das die meisten Parteien nicht leisten können. Ein trocken zynischer Satz also? Nicht nur. Das Brisante liegt vielmehr im Wort «grundsätzlich». Man kann buchen, egal wer, egal was, «grundsätzlich» ist alles möglich, Hauptsache, der Batzen stimmt. Wir wissen um die Unsentimentalität des Kapitalismus, aber wie steht es mit Ihren Grundsätzen? Der Gebrauch des Wörtchens «grundsätzlich» weist geradezu obszön auf die Abwesenheit von Grundsätzen hin. Journalistische Ethik? Eine demokratische Grundsatz-Diskussion, ob es (in Zeiten des Wahlkampfes) vertretbar ist, den Umschlag zur «Buchung» freizugeben? Es steht jedenfalls fest, dass Sie sich an eine hetzerische Ideologie verkauft haben, deren Kaufkraft eine eminente Macht bedeutet; die Ideologie ist (auch) das, was sie zu kaufen vermag. Sie sind also – ohne eine Haltung zu haben – zum Steigbügelhalter des Populismus geworden, dafür müssen Sie sich verantworten. Fairerweise muss ich sagen, dass in Ihrem Fall wenigstens klar ist, dass Sie gekauft worden sind. Andere Zeitungen und Zeitschriften sind diesbezüglich schwieriger zu «lesen», das heisst, im Normalfall wird der brisante «Zusatzstoff» bei Medienprodukten nicht deklariert – warum eigentlich nicht? Aber diese Frage stelle ich jetzt an die Chefredaktion des «Du».

© Melinda Nadj Abonji, Zürich, Oktober 2015

Wahlschocker

Der Rechtsruck bei den anstehenden Schweizer Parlamentswahlen wird zwar moderat aber dennoch spürbar werden. Den konservativen Sonderweg in jene isolationistische Sackgasse, in der kleinstaatliches Rangieren immer umständlicher wird führt Ruth Schweikert in einem aktuellen Essay auf eine in mythischer Vergangenheit verorteten Fetischisierung zurück. Zeitgemässer sei vielmehr die Diskrepanz zwischen Utopie und Realität zu entschärfen, und «den utopischen Moment wieder in eine Zukunft zu transformieren».
Seit über 25 Jahren schafft es eine eigentliche Klientelpartei sich dank stramm national auftretender Knallchargen als allein seelig machender Gralshüter des Mythos Schweiz zu positionieren und leider verfängt gerade bei Jungwählern zunehmend die immanente Angstmache. So hat der Parlaments-Kandidat Glarner bereits früher solch griffige Reime wie «Maria statt Scharia» ersonnen und bedient gewohnt kurzbündig abendländische Ängste im Aargau.

Kopf ab, SVP, Wahl Schweiz 2015, Glarner, Kandidat Aargau Nationalrat,

Fremde Vögte stünden ohnehin lauernd parat, um dem Schweizer Volk seine Freiheit und der Jugend ihre Zukunft zu rauben, weiss der Kandidat und Glarner will nicht nur darum die Schweizer Armee künftig auf 500 000 Wehrdienstleistende verdreifacht wissen — schliesslich sei der Dschihad selbst innerhalb der Eidgenossenschaft längst Realität.

Kopf ab, SVP, Wahl Schweiz 2015, Glarner, Kandidat Aargau Nationalrat

Offensichtlich ist der Paranoiker aus dem Aargau völlig gaga und mich ärgert wiederum, auf solch plump vorgebrachte Anmache in Pawlowscher Manier reflexartig sabbelnd zu reagieren. Dabei ist der Aargauer längst unter uns.

Tellerrand

Willy Tell, SVP, SVP Wahlkampf 2015, SVP Zürcher HB, Wahlkampf Schweiz 2015, SVP 2015, Willy Tell Kampagne

Neulich im Zürcher HB, Rauch- und Tränengasschwaden verzogen sich allmählich, und verwundert erblickte ich den Brunner Toni, den allzeit gesprächigen Wältwuche-Köppel und weitere Schergen,

Willy Tell, SVP, SVP Wahlkampf 2015, SVP Zürcher HB, Wahlkampf Schweiz 2015, SVP 2015, Willy Tell Kampagne

die im Kampagnenmodus leibhaftig und öffentlich die freie Schweiz mit Freibier, Wurst und Hymne gegen fremde Vögte verteidigten. Ein Polizeikordon und Willy Tell halfen nötigenfalls gegen irrlichternde Binnen-Protestler. Und der Tell Willy ist jetzt scheinbar ein Weg Wahlkampfschlagerstar. Erschreckend aber wahr.

Blumen Touch

Minimetall, Embryo, Tocotronic, Stahlberger. Immer wieder Stahlberger. Keine besonders eindrucksvolle Liste leibhaftig besuchter Konzerte, aber weniger ist sowieso mehr, Bob Marley leider tot und die Kleine Kapelle kommt ja nie hierher.

Blumentouch, Stahlberger, Helsinkiklub

Eine Metamorphose der Schweizerdeutschen Stahlbergers ist das Kunstprojekt Blumen Touch — (hoch-)deutscher Schlager-Minimalismus mit einem Hauch pennälerhafter Stehblues-Romantik. Gleiche Besetzung, mehr Elektronik und ein Schlag New Wave mit simplen Mantragesang:

Zusammen waren wir gut, zusammen waren wir gut.
Warum sind wir nicht mehr gut zusammen.

Im Zürcher Helsinkiklub beschloss die sonnenbebrillte St. Galler Gang ihre kurze Sommer-Tour und tatsächlich zog Manuel Stahlberger das hochdeutsche Idiom konsequent durch. Selbst in den Zwischenansprachen blieb der Frontmann beim keineswegs aufgesetzt tönenden «Leute ihr seit gut. Leute wir sind auch gut.» Die hörigen Rezipienten machten sogar bei dem einen oder anderen Refrain tapfer mit, obwohl der wortgewaltige Sänger einen kurzen Zwischenfall initiierte, als er vorgab Text vergessen zu haben und scheinbar verärgert mit seiner Wasserflasche ins Publikum spritze.

Dank der eingängigen Musik und den einfachen und dabei so lebensnahen Texten war jener Abend ein wahres Sommermärchen, welches leider viel zu früh zu Ende war.

Und ja, Dialektiker können auch Hochdeutsch, gell.