Die UNESCO will angesichts der notorischen Globalisierungstendenz das immaterielle Kulturerbe, quasi die überlieferten Volksbräuche weltweit erfassen. Beabsichtigt wird den Respekt, das Bewusstsein sowie die Wertschätzung für gelebte Traditionen aufrecht zu erhalten und zu pflegen.
Überall in der Schweiz werden jetzt Vorschläge gesammelt, wie etwa der Sennabtrieb, die Basler Fasnacht oder das Zürcher Sechseläuten. Weitere Vorschläge finden sich hier.

Falls Chlaus unvermittelt zubeisst und den Betruf auslöst, schnell noch eine Runde Eiertröhlen bevor der crazy Yodel eine Tessiner Laiengruppe anlockt.
PS: Was für eine Suchmaschine ist eigentlich dieses UNESCO?

Ob immaterielles oder materielles Kulturerbe,
die Schweizer sind einfach spitze.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,717529,00.html
Hm, Statistiken. Eindeutig Randsportart.
Da ist doch das viel wichtiger:
http://www.frauenschwingen.ch/
und das:
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Koenigin-in-einer-Welt-der-Koenige/story/17171899
Meine „Frau“ um einen Viertelpunkt geschlagen! Wahnsinn, 0,25 Punkte entscheiden über eine ganze Saison – knapper gehts nicht.
Schade übrinx, dass Franziska ihre Hosen an den Nagel hängt!