Wie unser kürzlich nach Fernost verlegter Komapatient in die Heimat schmögerte, ist das Komasaufen in Komadscha ein weiterhin wachsender wesentlicher Wirtschaftszweig. Für den Transport der tonnenschweren Bierdosen werden mittlerweile richtig grosse Trucks eingesetzt.

Bei schwierigem Geläuf werden die gigantischen Bierdosen kurzerhand verschifft.

Komasaufen ist der Freizeitspass schlechthin und wird mit mehreren tausend glückseligen Komatrinkern in grossen Hallenstadien zelebriert.

Die beachtlichen Erfolge der komatösen Freizeitgestaltung sind bei manchen kleinen Komakindern nicht einfach zu übersehen.

Dass man vom Komabier ganz bestimmt einen singhalesischen Kater bekommt, zuvor aber mindestens zwier tropische Sterne sieht, wird gemäss Packungsbeilage ausdrücklich garantiert.

Nachdem sich die Blauhemden (5,4 Alkoholgehalt) gegen die Rothemden (4,5 Blutalkohol) naturtrüb durchsetzten, im Finale gegen die Gelbhemden (14,5 Bieranteil) aber hefig unterlagen, steht nun dem totalen Triumph der grossen gemeinen Hopfenrebe in Stadt, Land und Fluss nichts mehr im Wege – da hilft auch kein Lichtschwert nicht.

Da muss ich auch mal hin!
Zum Entschwänzen?
Nein, das habe ich schon hinter mir.
Zum Komasaufen natürlich.
Dann doch lieber ins Mineralwasserparadies.
Da kommt auch swisspa mit!
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,686642,00.html
„Rammdösig“ bin ich schon. „Irie“ sowieso.
„Bräunlich-oranges Badewasser“ klingt fast wie ein singhalesisches Biersprudelbad…
Na na na wir werden doch nicht nostalgisch werden,
wenn wir nur an „Bräunliches-Biersprudelbad“ denken?
Nach 37 Halbliterdosen Feldschlösschen A-frei hat man frei nach Wolf Haas einen Vollrausch und diese Menge dürfte in etwa eine Badewannenfüllung ergeben (dank Verdrängung durch Entdingens).
Prost Tata!
Sind hier nur Ignoranten und Trinker unterwegs?
Ich mache mir sorgen um das komatöse-Kleinkind.
Swisspa sollte nur A-freie Baby-Flaschen verwenden.
http://www.dicker-bauchladen.de/catalog/index.php?cPath=62_37
BPA war seit dem arte-Themenabend vom Herbst 2008 („Männer sterben aus“ siehe unter Links) leider furchteinflössend bekannt. Der Babyartikelgigant Philips Avent schickte uns daraufhin nach einer telefonisch vorgetragenen Reklamation eine Packung Babynahrungsbecher BPA-frei gratis zu. Das Erstaunen war gross angesichts dieser prompten Kundenpflege.
Heute ist selbst das Schnuller-Plastikteil vom Komakind BPA-frei. Nützt nur nicht viel, weil allerorten Nervengifte lauern.
Jetzt aber ab in die Küche schnell noch einen BPA-freien Osterbutterzopf für den Hasenbrunch anfertigen.